Blog zur Personalqualifizierung am Fraunhofer IFAM

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  • Die Teilnehmenden der Pilot-Phase im September durften den Blended-Learning-Lehrgang bereits testen und waren durchweg begeistert.
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    Die Teilnehmenden der Pilot-Phase im September durften den Blended-Learning-Lehrgang bereits testen und waren durchweg begeistert.

    Bisher konnte der DVS®/ EWF-Klebpraktiker am Fraunhofer IFAM in einem Präsenzkurs von fünf Tagen absolviert werden. 2020 führt das Fraunhofer IFAM den Blended-Learning-Lehrgang zum DVS®/ EWF-Klebpraktiker ein. Das heißt, ein Teil des Inhalts wird online und selbstständig gelernt (= E-Learning-Phase), ein Teil findet vor Ort am Fraunhofer IFAM in Bremen statt (=Präsenzphase). Ziel ist, die Weiterbildungsangebote kontinuierlich den beruflichen Bedürfnissen der Teilnehmenden anzupassen. So können nun alle theoretischen Inhalte online bearbeitet werden, ohne Zeitdruck, wann und wo auch immer. Frau Dr. Effi Baumgarten ist Projektverantwortliche für den Blended-Learning-Kurs, zusammen mit Dr. Erik Meiß, Leiter des Weiterbildungszentrums Klebtechnik, hat sie uns ein paar Fragen zum neuen Kursangebot beantwortet.

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  • Im Juli 2020 hat in Zusammenarbeit mit unserem Koperationspartner General de Adhesivos der erste EAB-Kurs in Spanien auf Spanisch stattgefunden.
    © Fraunhofer IFAM

    Im Juli 2020 hat in Zusammenarbeit mit unserem Koperationspartner General de Adhesivos der erste EAB-Kurs in Spanien auf Spanisch stattgefunden.

    General de Adhesivos ist das neueste Beispiel für das wachsende Kooperationspartner-Netzwerk der Weiterbildungszentren Klebtechnik und Faserverbundwerkstoffe am Fraunhofer IFAM. Die nationalen und internationalen Kooperationspartner arbeiten in enger Kooperation mit der Abteilung Weiterbildung und Technologietransfer nach deren Qualitätsstandards. Dies umfasst die Benutzung der aktuellen Lehrgangsmaterialien, die regelmäßige methodisch-didaktische Schulung sowie einen regelmäßigen fachlichen Austausch der Referenten. Das Qualitätsmanagement und die Weiterbildungsdokumentation erfolgen über das Fraunhofer IFAM.

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  • Was das Fraunhofer IFAM mit dem Fußball gemeinsam hat

    3 Fragen an … Prof. Dr. Andreas Groß über den neuen Newsletter »Weiterbildung Klebtechnik und Faserverbundwerkstoffe am Fraunhofer IFAM«

    Prof. Dr. Andreas Groß
    © Fraunhofer IFAM

    Prof. Dr. Andreas Groß

    Seit Dezember 2018 gibt es den Newsletter »Weiterbildung Klebtechnik und Faserverbundwerkstoffe am Fraunhofer IFAM«, der in regelmäßigen Abständen über Entwicklungen in der Klebtechnik und der Faserverbundwerkstoffe sowie über das Kursprogramm, anstehende Veranstaltungen und Webinare berichtet. Prof. Dr. Andreas Groß, Leiter der Abteilung Weiterbildung und Technologietransfer am Fraunhofer IFAM, erzählt im Interview, warum dieser Newsletter ins Leben gerufen wurde, welche Neuigkeiten für das kommenden Jahr geplant sind und was das umfangreiche Netzwerk der beiden Weiterbildungszentren mit einer Fußball-Fangemeinschaft gemeinsam hat.

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  • Mithilfe der gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM entwickelten PlasmaPlus-Systeme werden dem Plasma Zusatzstoffe beigemischt, um neue funktionelle Schichten auf die Oberfläche aufzutragen.
    © Plasmatreat GmbH

    Mithilfe der gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM entwickelten PlasmaPlus-Systeme werden dem Plasma Zusatzstoffe beigemischt, um neue funktionelle Schichten auf die Oberfläche aufzutragen.

    Die Plasmatreat GmbH entwickelt Systeme, mit denen Oberflächen durch den Einsatz von Plasma gereinigt, aktiviert oder beschichtet werden. Im Rahmen der 17. Bremer Klebtage im November 2018 stellte Joachim Schüßler diese Technologie vor. Sein Kollege Dr. Alexander Knospe, verantwortlich für das Innovationsmanagement bei Plasmatreat, gibt uns einen Einblick in die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Plasma im Bereich der Oberflächenbehandlung sowie in die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IFAM.

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  • Verklebungen am Wagenkasten der Coradia iLint
    © ALSTOM

    Verklebungen am Wagenkasten der Coradia iLint

    Die Energiewende ist ein großes Thema der aktuellen Zeit. Dafür gibt es viele Anknüpfungspunkte, wie zum Beispiel eine Optimierung in der Mobilität. Denn wer kennt das nicht: Der Fahrtweg zur Arbeit beträgt mit dem Auto 20 Minuten, im öffentlichen Nahverkehr schnell mal eine Stunde. Wer entscheidet sich da für die umweltfreundlichere Option des öffentlichen Nahverkehrs? Alstom hat sich dieses Problems angenommen und mithilfe von Klebtechnik eine Zugkonstruktion entwickelt, die – im Vergleich zu Dieselfahrzeugen – mit einer alternativen, umweltfreundlichen Antriebstechnik funktioniert.

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  • Single Fibre Pull-Out Test, links: in flüssiges Harz eingebettete Faser, rechts: aus Polybutylenterephthalat herausgezogene Glasfaser mit kompatibler Schlichte
    © Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF)

    Single Fibre Pull-Out Test, links: in flüssiges Harz eingebettete Faser, rechts: aus Polybutylenterephthalat herausgezogene Glasfaser mit kompatibler Schlichte

    Wenn bei der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen Verstärkungsfaser und Matrix aufeinandertreffen, so bildet sich eine Kontaktzone aus, deren chemische, physikalische und mechanische Eigenschaften sich von denen der Faser und des Matrixmaterials unterscheiden. Diese Kontaktzone wird als Grenzschicht bezeichnet und spielt für die mechanischen Eigenschaften von Faserkunststoffverbunden (FKV) eine wesentliche Rolle. Dr. Christina Scheffler untersucht am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF) wie Grenzschichten modifiziert, charakterisiert und direkt in den Herstellungsprozess von Glasfasern integriert werden können. Im Rahmen der 3. Bremer Faserverbundtage im März 2019 am Fraunhofer IFAM gab sie einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten.

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  • Claas Hoffmann, Leitung Praktische Weiterbildung Faserverbundtechnik
    © Fraunhofer IFAM

    Claas Hoffmann, Leitung Praktische Weiterbildung Faserverbundtechnik

    2020 finden zum dritten Mal die Bremer FaserverbundPRAXIStage statt. Als praxisorientiertes Pendant zu den »Bremer Faserverbundtagen« wird den Teilnehmern die Gelegenheit gegeben, ihr praktisches Können im Umgang mit Composites zu trainieren und zu erweitern. Das Besondere an diesem Lehrgang ist, dass die Absolventen ein selbst gefertigtes Longboard aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff mit nach Hause nehmen. Hierzu gibt es eine kurze Auffrischung des relevanten Wissens über Herstellung und Bearbeitung von FVK-Bauteilen. Der Fokus liegt allerdings auf der Fertigung des Bauteils mit Hilfe des Vakuuminfusionsverfahrens. Wir sprachen mit Kursleiter Claas Hoffmann über diesen sehr speziellen Composites-Weiterbildungslehrgang am Fraunhofer IFAM.

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  • Kurs in China

    Erster Composite Lehrgang erfolgreich mit Kooperationspartner aus China durchgeführt

    Nach insgesamt drei Kurswochen wurde der erste in Kooperation zwischen dem Weiterbildungszentrum für Faserverbundwerkstoffe (WZF) am Fraunhofer IFAM und dem YIFA New Materials Institute (Jiangsu) Co., Ltd. durchgeführte Lehrgang »Composite Specialist« erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation wurden die theoretischen Lehrinhalte von Referenten des Fraunhofer IFAM über Video-Schulungen vermittelt. Die praktischen Einheiten wurden vor Ort unter Anleitung des Personals des Kooperationspartners durchgeführt. Dieses wiederum wurde vorab mittels einer »train the trainer - Schulung« unterwiesen.

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  • Schalenmagnete und Dosiereinheiten

    Schalenmagnete geklebt an den Rotor eines Elektromotors

    Vom 11. – 12. November 2020 finden sie erstmals statt: Die Bremen Bonding Days. Das neue Veranstaltungsformat des Fraunhofer IFAM glänzt mit hochkarätigen Vorträgen, internationalem Publikum und viel Raum für Networking. Dr. Holger Fricke, Leiter der Abteilung Klebtechnische Fertigung am Fraunhofer IFAM, erklärt uns im Interview, warum die Bremen Bonding Days ins Leben gerufen wurden, was der Unterschied zu den deutschsprachigen Bremer Klebtagen ist und welche Highlights die Teilnehmer erwarten können.

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  • Die diesjährigen »Bremer Klebtage« stehen ganz im Zeichen des Jubiläums »30 Jahre Kleben in Bremen.« Zu diesem Anlass haben wir Dr. Holger Fricke, Abteilungsleiter Klebtechnische Fertigung am Fraunhofer IFAM, zu einem Interview eingeladen. In unserem Format "3 Fragen an..." gibt Dr. Fricke einen spannenden Einblick in seinen Vortrag »Digitalisierung der Klebtechnik«.

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